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Kampf dem Norovirus  

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Wer sich mit dem Norovirus ansteckt, leidet unter Übelkeit, Erbrechen, Durchfall.
Bis zu 5 Tagen können die Symptome eine Person quasi „außer Gefecht“ setzen.

Das Robert-Koch-Institut warnt derzeit, daß die Noroviren in diesem Winter Rekordwerte erreichen können. Bereits im vergangenen Winter starben 48 Menschen an einen Infektion mit Noroviren.

Allein in der 44. KW (29.10. – 04.11.2007) wurden 2796 neue Fälle gemeldet. Dabei ist die sicherlich hohe Dunkelziffer nicht eingerechnet. Ob es zu einer Epidemie in diesem Winter kommen wird vermag derzeit niemand zu sagen, aber in den Medien ist es bereits jetzt augenfällig, daß die Rekordwelle des letzten Jahres (137.480 gemeldete Infektionen) dazu beiträgt, daß Infektionen mit Novoviren schneller wahrgenommen und deshalb öfter gemeldet werden.
 

 

Novovirus unter dem Mikroskop

In der Regel ist die Infektion sehr unangenehm, aber für gesunde Menschen nur selten gefährlich. Man rechnet mit einem Todesfall auf 1000 Infektionen. Aber besonders alte Menschen mit Grunderkrankungen aber auch Kleinkinder sind in Gefahr.

Die Infektion ist besonders in Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern anzutreffen. Kinder unter 5 Jahren und Senioren über 70 sind besonders häufig betroffen.

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Die RKI-Empfehlung bei Noroviren ist z.B. Sterillium Virugard, ein Desinfektionsmittel mit Ethanol als Wirkstoff.

Die Ansteckung geschieht von Mensch (über verschiedenste Kontakte) zu Mensch. Schmierinfektion ist das Stichwort. Ursachen können Handkontakt, aber auch Kontakt mit infizierten Lebensmitteln, Wasser oder bei Pflegepersonal bei Kontakt mit Ausscheidungen oder Erbrochenem sein. Das Virus dringt über unsere Nahrung in die Darmwand ein und vermehrt sich dort rasend schnell. Darmzellen werden zerstört und können so dem Nahrungsbrei keine Flüssigkeit mehr entziehen. Der Mensch bekommt nach 1 bis 3 Tagen Durchfall, der Körper reagiert mit starkem Erbrechen

Eine medikamentöse Behandlung ist nicht möglich. Es heißt abwarten und viel Trinken. Durch die verstärkten Ausscheidungen ist eine Gefahr der Austrocknung des Körpers gegeben, und dem ist besonders mit elektrolytischen Getränken entgegenzuwirken. Bettruhe und verstärkte Hygiene sind einzige Mittel.

Hygiene und Desinfektion

Vorbeugenden Schutz bietet nur intensive Hygiene und Desinfektion.

Händewaschung nach jedem Toilettengang, aber auch nach jedem (auch indirektem) Kontakt mit (fremden) Menschen. So nach dem Einkauf, nach der Busfahrt…

Meist klingen die Symptome nach 2-3 Tagen ab. Man muß aber bedenken, daß man noch bis zu 14 Tagen den Erreger ausscheidet, wenn man betroffen war.

 

 

 

 

 

 

 

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Vorbeugungstipps: (geeignete Artikel finden Sie im Shop)

  • Händereinigen!
  • Besonders nach Kontakt mit erkrankten Personen oder mit Erbrochenem oder Ausscheidungen
        Händedesinfektion mit antiviralen Desinfektionsmitteln.
  • Handtücher, Waschlappen, Bettwäsche von Erkrankten nicht mitbenutzen
        (Waschen mit 60-90 Grad oder mit Wäschedesinfektionsmitteln)
  • Alle Kontaktstellen auf Toiletten (Türgriffe, Waschbecken Toilette selbst…)
        mit Gummihandschuhen und möglichst mit Desinfektionsmittel –
        getränkten Einmaltüchern desinfizieren.
  • Unnötigen (nichtpflegerischen) Kontakt mit erkrankten Personen meiden

 

 

 

 

 

 

 

 

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